„Mitarbeiter, wo steckste?“

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Um neue Mitarbeiter gewinnen zu können, sind ein einfaches Bewerbungsverfahren und eine moderne Firmendarstellung wichtig. Wir klären, worauf es hierbei zu achten gilt.

In Zeiten des Fachkräftemangels wird es für viele Betriebe immer schwieriger geeignete Mitarbeiter zu finden. Erst fehlen die Lehrlinge, dann die Fachkräfte und später die Meister, die die Betriebe führen und übernehmen. Trotz vermeintlich guter Angebote bleiben die erwünschten Bewerber oftmals aus. Doch woran liegt das?

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Handwerker haben nicht überall den besten Ruf. Das macht eine Ausbildung für junge Leute unattraktiv. Die Kettenreaktion ist schnell nachvollziehbar: zu wenig Personal, zu lange Wartezeiten für den Kunden und folglich Ärgernisse auf beiden Seiten. Ein Teufelskreis.

Dem entgegenzuwirken geht nur mit positiven Berichten aus dem Alltag, was am besten über die sozialen Netzwerke gelingt.

Zeigen Sie, was Ihre Mitarbeiter geschaffen haben. Posten Sie auf Facebook ruhig mal einen lustigen Spruch, einen Witz – bleiben Sie locker mit den Inhalten, dann sind Sie authentisch. Oder motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu Beiträgen – zum Beispiel über die erste Arbeitswoche eines Azubis, die zeigt, wie anstrengend, aber auch zufriedenstellend es ist, wenn man mit tollen Kollegen zusammenarbeitet. Transportieren Sie Teamgeist und dass arbeiten auch einfach Spaß bringen kann.

Machen Sie es Bewerbern leicht

Komplizierte Bewerbungsverfahren schrecken ab – vielleicht auch genau den Kandidaten, den Sie gesucht haben. Halten Sie deswegen die Kontaktaufnahme möglichst einfach und persönlich, um die Zielgruppe nicht schon vor der ersten Runde zu verkleinern. Auch die technische Hemmschwelle sollte niedrig gehalten werden. Die Möglichkeit, sich einfach und direkt bei Ihnen zu bewerben, steht im Vordergrund. Wichtig ist zunächst die Kontaktaufnahme, welche auf der Homepage im sogenannten „Karriere-Bereich“ leicht und ohne viel Schnick-Schnack zugänglich sein sollte.

Es zeigt sich also, dass mittlerweile selbst die kleinste Firma nicht mehr um eine zielgruppengerechte Firmendarstellung im Internet und einen eigenen Online-Auftritt herumkommt. Dabei kommt es nicht nur auf die Homepage oder die Facebook-Seite an sich an, sie muss auch gepflegt und regelmäßig mit Inhalten gefüllt werden.

Selbst erstellen oder Fachmann fragen?

Dies wirft die Frage auf, ob ein Handwerker eine aktuelle Webseite eigentlich noch selbst erstellen und pflegen kann oder ob in jedem Fall jemand Drittes damit beauftragt werden muss. Grundsätzlich ist es mit Hilfe von Baukasten-Systemen inzwischen zwar für fast jeden möglich, eine Google-affine und rechtlich korrekte Webseite allein und kostenlos zu erstellen. Diese aber stets auf aktuellem Stand zu halten und optisch attraktiv zu gestalten setzt allerdings nicht nur eine Menge Zeit, sondern auch ein solides Wissen im Bereich Webdesign voraus.

Deutlich professioneller und zeitsparender ist es hingegen, diese Arbeit den Profis zu überlassen. So bieten beispielsweise die Experten von myMarketing online speziell auf die Elektro- und Hausgerätebranche zugeschnittene Internet und -Marketinglösungen. Neben einer zeitgemäßen und benutzerfreundlichen Internetseite mit umfangreichen, stets aktuell gehaltenen Brancheninhalten, stehen zahlreiche Marketingoptionen zur Verfügung, mit denen sowohl online als auch offline geworben werden können.

Die Internetseite eines Betriebs ist nicht nur ein Aushängeschild, sie übernimmt auch die Aufgaben von Empfangshalle, Ausstellungsraum und Verkaufsfläche zugleich.

Weitere Informationen zum eigenen Webauftritt gibt es hier.

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AUTOR
Jan Hell
BILD
ieQ-systems GmbH und Co. KG
VERÖFFENTLICHT AM
19.06.2018
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