Immer noch ein Stückchen einfacher

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Online-Shops waren gestern: Innovative Handwerksbetriebe nutzen heute intelligente Software, mit der sie fehlendes Material direkt aus dem eigenen System heraus bestellen.

Wie kommt Ihr Betrieb an Material? Schrauben und Nägel, Holz und Stahl, Werkzeug und Arbeitskleidung müssen ja schließlich irgendwo eingekauft werden. Für deutsche Handwerker ist der klassische Fachhandel hier weiterhin die erste Anlaufstelle. Doch die Digitalisierung des Handels verändert auch das traditionelle Handwerk immer mehr und erlaubt neue Möglichkeiten der Warenbeschaffung.

Längst kein „Neuland“ mehr

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel das Internet 2013 als „Neuland“ bezeichnete, war Online-Shopping für viele Deutsche längst Gewohnheit. In der Wirtschaft und gerade im Handwerk mahlen die Mühlen zwar etwas langsamer, doch auch hier zeigen Studien und Umfragen, dass immer mehr Unternehmen ihre Waren online bestellen. Dies führt dazu, dass Internet-Shops eine wichtige Rolle spielen und sich die jahrzehntelang eingespielten Vertriebswege langsam ändern.

Bei Online-Shops sollte man aber nicht in erster Linie an Amazon und Co. denken. Denn auch wenn der amerikanische Gigant unangefochtener Marktführer bei Privatpersonen ist, haben sich auch traditionelle Fachhändler gut aufgestellt und verkaufen ihre Waren über das Internet an Betriebe. Hier haben sich die renommierten Anbieter ein neues Standbein aufgebaut und ihre Vertriebswege entsprechend angepasst.

Geht’s noch einfacher?

Für Betriebe, die auf diese Weise in Sekundenschnelle ihre Waren bestellen können, bietet das Internet also einen entscheidenden Vorteil. Doch warum sollte man sich damit zufrieden geben? Diese Frage stellen gleich mehrere Softwarehersteller, die den ganzen Prozess noch einfacher machen wollen. Denn zum Bestellen in den einzelnen Shops muss man ja immer noch deren Internetseite aufrufen, seine bevorzugten Waren wiederfinden und dort natürlich auch ein Konto haben.

Um diesen Vorgang zu umgehen, bieten die IT-Firmen Schnittstellen für die Warenwirtschaftssysteme (WWS) von Unternehmen an. Vereinfacht ausgedrückt sind dies Programme, die sich sowohl mit dem System des Unternehmens als auch mit dem Online-Shop verbinden. Damit kann man in seinem WWS sehen, wie groß der Warenbestand im Betrieb gerade ist und direkt dort auch Nachschub bestellen. Sieht man beispielsweise, dass im Lager kaum noch Schrauben vorrätig sind, kann man im selben Fenster auch direkt eine neue Lieferung veranlassen.

BTI geht voran

Damit das Ganze funktioniert, muss der Online-Shop selbst aber auch an diesem Schnittstellen-System teilnehmen. Auch wenn sich der Handel nur langsam an die neuen Technologien gewöhnt, hat sich ein Unternehmen bereits voll darauf eingelassen: Der deutsche Direktvertreiber BTI ist nicht nur Spezialist im Vertrieb von Befestigungs- und Montagetechnik, sondern hat sich auch die Digitalisierung seines Angebots auf die Fahnen geschrieben. Dies zeigt nicht nur die BTI App, sondern auch die Unterstützung einer Vielzahl an Schnittstellen, mit denen ein bequemes Shoppen im eigenen WWS möglich ist. Unter diesen Programmen sind auch die Marktführer zu finden, beispielsweise das IDS-System von ITEK, das Open Catalog Interface von SAP, die UGL-Schnittstelle der Firma 4Master und der Standard Datanorm 4 und 5.

BTI bezeichnet diese neue Technologie als Elektronischen Datenaustausch, der Unternehmen gleich mehrere Vorteile bietet: Denn man spart mit solch einem System nicht nur Zeit beim Bestellen, es erleichtert auch die Übersicht, wenn Bestand und Bestellung nebeneinander gelistet werden. „Sie profitieren von den stetigen Weiterentwicklungen in unserem Online-Shop und können noch effizienter arbeiten. Sei es das Anlegen von Kostenstellen, Erstellen von Merklisten oder der BTI Scanner, wir möchten Ihnen noch mehr Zeit für Ihre Kunden ermöglichen. Ihre Zeitersparnis ist unsere Passion“, verspricht BTI seinen Kunden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bti.de/shop-de/service/elektronischerdatenaustausch

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AUTOR
Benedikt Falz
BILD
BTI Befestigungstechnik
VERÖFFENTLICHT AM
11.09.2018
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