Wer zu wenige Steckdosen in seinem Eigenheim hat, hat keine andere Wahl, als die Wände aufzustemmen – und das ist aufwendig und kostenintensiv.

Gerne werden die Steckdosen bei der Hausplanung vergessen. Später, wenn man dann in seinem vermeintlichen Traumhaus lebt, regt man sich darüber auf, dass im Schlafzimmer nicht genügend Steckdosen sind, die Steckdosen in der Küche nicht bei der Küchenzeile angebracht wurden und auf der Terrasse gar nicht daran gedacht wurde, weshalb man nicht einmal eine Lampe anschließen kann. Deswegen empfiehlt es sich, anhand erster Ideen festzulegen, wie die Möbel arrangiert werden sollen. So lässt sich die Lage der Steckdosen bereits in den Plan einzeichnen. Grundsätzlich gilt: Lieber zu viele als zu wenige. Und wer einen Garten hat, sollte daran denken, dass der Rasenmäher auch Strom braucht. Um zu vermeiden, dass die Wand aufgestemmt werden muss, sobald man feststellt, dass es doch zu wenige Steckdosen sind, sollten Neubauten mit verschiedenen Leerrohren versehen werden. Sie können auch genutzt werden, wenn ein zusätzliches TV- oder Netzwerkkabel verlegt werden muss.