WhatsApp hat sich nicht nur in der Kommunikation mit Freunden etabliert, auch im beruflichen Alltag ist der Messengerdienst nicht mehr wegzudenken.

2009, als WhatsApp auf den Markt kam, konnte niemand ahnen, dass die App unsere Kommunikationswelt revolutionieren würde und sie elf Jahre später von Millionen Menschen weltweit genutzt wird. Auch zwei Drittel der Bauprofis und Planer nutzen dieses Tool und greifen danach fast genauso häufig, wie der Bundesdurchschnitt. Dies ergab eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstitutes BauInfoConsult.

Wofür der Messengerdienst am Bau genutzt wird:

Über die Hälfte der Bauprofis nutzt den Dienst zur beruflichen Kommunikation, etwa zur Kontaktaufnahme und Absprache mit dem Kunden. Auch werden dem Kunden häufig Fotos und Videos geschickt, um den Fortschritt auf der Baustelle zu dokumentieren. Auch die Kommunikation mit dem Arbeitgeber läuft häufig über WhatsApp und auch hier wird der Fortschritt gerne durch Bildmaterial mitgeteilt. Das hat auch den Vorteil, dass festgestellt werden kann, ob reklamierte Fehler nicht doch erst nach Verlassen der Baustelle entstanden sind, wie das bei Fingerabdrücken auf frisch gestrichenen Türen gerne der Fall ist. Zudem erleichtert der Dienst die Kommunikation mit anderen Unternehmen, so werden Bestellungen beim favorisierten Händler gerne durch eine kurze Message getätigt.