Im ersten Quartal 2020 zeigten sich im Ausbau weder bei den Umsätzen noch bei der Anzahl der Beschäftigen Auswirkungen der nahenden Corona-Krise.

Das Ausbaugewerbe konnte seinen Umsatz im ersten Quartal 2020 um 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Wie die vorläufigen Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes zeigen, hat sich auch die Zahl der Beschäftigten um 1,2 Prozent erhöht. Somit waren bis März noch keine Auswirkungen der Corona-Krise feststellbar. Alle Wirtschaftszweige des Ausbaugewerbes verbuchen Umsatzzuwächse, den stärksten Umsatzwachstum gab es bei den „sonstigen Bauinstallationen“ (darunter fallen zum Beispiel Dämmung gegen Kälte, Wärme, Schall und Erschütterung) mit 9,5 Prozent.