Von 143 eingereichten Objekten erhielten vier den mit 25.000 Euro dotierten Architekturpreis Beton. Zudem wurden vier Anerkennungen ausgesprochen.

Bereits zum 21. Mal würdigt der Preis „herausragende Leistungen der Architektur und Ingenieurbaukunst, deren Qualität von den gestalterischen, konstruktiven und technologischen Möglichkeiten des Baustoffs Beton geprägt ist“. Erstmals wurde die Einreichung der Projekte ausschließlich online realisiert, was die Teilnahme keineswegs gehemmt hat.

Ausgezeichnet wurden das Terrassenhaus Lobe Block in Berlin vom Architekturbüro Brandlhuber+, die Erweiterung der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart vom Architekturbüro Lederer Ragnarsdóttir Oei, der Neubau Baulücke Köln vom Architekten Wolfgang Zeh und die James-Simon-Galerie von David Chipperfield Architects Berlin, die auch den diesjährigen DAM-Reis erhalten hat. Die vier Anerkennungen gingen an HehnPohl Architekten BDA für das Haus am Buddenturm in Münster, an Wulf Architekten für die Grundschulen in modularer Bauweise in München, an das Architektenbüro E2A / Piet Eckert und Wim Eckert für den taz Neubau in Berlin und an Steimle Architekten BDA für die Bücherei Kressbronn. Die Ergebnisse und Fotos der preistragenden Gebäude sind auf der Website des Architekturpreises zu finden.