Für viele Nutzer erweist sich eine Infrarot-Deckenheizung als echte Alternative zu einem klassischen Heizsystem. Die Gründe für diese Alternative sprechen für sich.

So können Kunden zwischen einer schlichten Ausführung und einer etwas auffälligeren Kreation wählen. Letztere werten eine Zimmerdecke optisch auf und sind ein echter Blickfang. Die klassischen Variationen hängen oftmals von der Decke herunter, haben meist eine runde Form und kommen vor allem im Außenbereich zum Einsatz. In den kälteren Jahreszeiten können sie in Wintergärten oder auf überdachten Terrassen für wohlige Wärme sorgen. Unter dem Dach innerhalb des Hauses empfehlen sich Infrarotheizungen eher für Rasterdecken, da sich die quadratische oder rechteckige Form optimal den Deckenverhältnissen anpasst. Somit fallen sie als integriertes Gestaltungselement kaum auf. Weniger für die Anbringung an der Decke geeignet sind die Modelle in Form von Bild- und Spiegelheizungen. Für jeden Einrichtungsstil gibt es das passende Modell. Käufer sollten sich vor dem Kauf allerdings gut die Stellen der Anbringung überlegen und ausreichend ausmessen. So lässt sich das Heizsystem optimal als Gestaltungselement in den Raum integrieren und zu einem einheitlichen Gesamteindruck verbinden.

Gleichzeitig Heizung und Deckenlampe

Ein großer Vorteil der innovativen Heizsysteme ist die gleichzeitig mögliche Verwendung als Deckenlampe. So lassen sich die Infrarot-Strahler mit einer Lichtkonstruktion kombinieren. Ob in Form von Hintergrundbeleuchtung oder integrierten LED-Leuchten – richtig kombiniert lässt sich mit der Infrarot-Heizung nicht nur Energie in Form von Wärme, sondern auch in Form von Strom sparen. Der platzsparende Aspekt kommt außerdem dem Gesamtkonzept einer Raumgestaltung zugute. Da die Modelle wie klassische Lampen aussehen, fügen sie sich nahtlos in das Design des jeweiligen Zimmers. Nutzer profitieren vor allem von einer unkomplizierten Montage. Entscheiden sie sich für ein von der Decke hängendes Modell, so werden an den gegenüberliegenden Wänden Löcher mit Dübeln und Schrauben versehen, um ein Metallseil zu spannen. Dieses hält die Deckenheizung in Position. Für die klassische Deckenmontage benötigen die Käufer einen Bohrer, Dübel und Schrauben. Kunden sollten sich grundsätzlich immer für ein TÜV zertifiziertes Modell entscheiden. Im Bad montierte Infrarotheizungen verfügen sogar über einen Spritzschutz, hochwertige Heizungen besitzen zudem eine Abschaltautomatik, die einer Überhitzung entgegenwirkt.