„Innovation, Bildung, Effizienz“ lautet das Motto der diesjährigen Bautec in Berlin. Die Messe steht dieses Jahr ganz im Zeichen der Digitalisierung am Bau.

Zum ersten Mal gibt es im Rahmen der Messe außerdem das gemeinsame Projekt „up#BERLIN“ zusammen mit der Bauindustrie. Wichtige Themen wie der Klimaschutz und Nachhaltigkeit kommen auf der Messe nicht zu kurz und auch partnerschaftliche Zusammenarbeit und Nachwuchs- und Fachkräfte sind weitere Punkte. Vom 18. bis zum 21. Februar tummeln sich Fachleute und Interessierte aus der Baubranche in den Messehallen unter dem Funkturm in Berlin. Die internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik steht am Dienstag ganz im Zeichen von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Der Mittwoch wird Themen wie der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und zukunftsfähigen Gebäudekonzepten gewidmet. Am Donnerstag befassen sich die Teilnehmer mit den Themen Innovationen und Digitalisierung, partnerschaftliche Zusammenarbeit und Nachwuchs- und Fachkräfte. An den Podiumsdiskussionen nehmen auch Experten aus dem Partnerland Norwegen teil. Das Motto am Freitag ist „Subunternehmermanagement und Baustellensicherheit“.

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Der Fachkongress „Serielles Bauen in der Digitalisierung“ und auch das Fachsymposium „Gesellschaftliche Akzeptanz für Wohnungsneubau“ sind von der Architektenkammer Berlin anerkannte Fortbildungsmaßnahmen. Weitere anerkannte Unterrichtseinheiten sind „Urbanes Wohnen, Positionen und Perspektiven“ sowie das Rahmenprogramm der GRÜNBAU BERLIN. Zu den neuen digitalen Lösungsansätzen, die unter anderem auf der Messe vorgestellt und diskutiert werden, gehören Smart Building, Virtual Reality und auch das Building Information Modeling Tool (BIM). Begleitet wird die Bauwirtschaft von Startups, die sich auf digitale Technologien und innovative Lösungen spezialisiert haben. Viele Startups nutzen den großen Bedarf an Digitalisierung in der Bauwirtschaft. Deshalb gibt es dieses Jahr auf der Bautec auch erstmals eine Sonderfläche mit Startups gemeinsam mit der Startup-Messe TECH IN CONSTRUCTION. Mit dabei sind unter anderem die Startups bex, Capmo, Cosuno, DiConneX, Lyke, Craftnote und viele andere. Neu ist auch die Zusammenarbeit mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), der als ideeller Träger der Messe auftritt. Große Bauunternehmen wie zum Beispiel Goldbeck, Kondor, Wessels, Max Bögl, Porr und Wolff & Müller präsentieren in Halle 4.2 Innovationen unter dem Namen up#BERLIN. Hier wird die Zukunft des Bauens in einem großem Rahmenprogramm diskutiert.