Kostengünstig, flexibel, kompakt! Der 3P ,,Hydroshark‘‘; die nutzerfreundliche und nachhaltige Lösung im Hinblick auf ein verantwortungsbewusstes Regenwassermanagement.

Stark frequentierte Straßen und Verkehrsflächen urbaner Gebiete weisen immer höhere toxische Belastungen auf. Ein Großteil der gegenwärtigen Schadstoffe in unseren Gewässern entstammt den von Menschen verursachten Einträgen in die Niederschlagsabflüsse.

Nach nunmehr 20 Jahren Tätigkeit im Bereich der Regenwasserfiltration hat die Firma 3P Technik nun auch das letzte noch unbesetzte Segment, welches zu einer gesamtheitlichen Abdeckung der Regenwasserbehandlung gehört, eingenommen. Mit dem ,,Hydroshark‘‘ steht ab diesem Jahr eine Anlage zur Verfügung, die im Bereich der Sedimentation neue Maßstäbe setzen soll. Durch die Kombination der Erfahrungen aus der Filterherstellung und der Regenwasserbehandlung ist es gelungen eine Sedimentationsanlage zu entwickeln, welche die Vorteile beider momentan auf dem Markt existierender Anlagen verbindet; die Leistungsfähigkeit eines geprüften Lamellenklärers und die Kompaktheit einer Sedimentationsanlage im Schacht.

Der Hydroshark gibt den Planern, den Bauunternehmen und nicht zuletzt den Bauherren die Sicherheit eine Anlage einzusetzen, welche die Vorgaben des DWA-M 153 (Durchgangswerte 0,35 und 0,5) und des Trennerlasses NRW, sicher einhält. So können mit klaren und analog definierten Durchgangswerten, die durch Ergebnisse in Prüfzertifikaten belegt sind, die Vorgaben eingehalten und mit maximaler Sicherheit, Klarheit und Nachhaltigkeit agiert werden.

International einsetzbar

Der Hydroshark wird in der entsprechenden Größe in einen Normschacht mit der Höhe von 2,0 m eingesetzt und kann so bis zu 22.000 qm sicher und zuverlässig behandeln. Anschließend kann in eine Versickerung oder einen Vorfluter eingeleitet werden.

Neben den in Anlehnung an die Vorgaben des DIBt-Prüfverfahrens durchgeführten Tests, wurden die Anlagen selbstverständlich auch für den Trennerlass NRW (50 % AFSFein Rückhalt) geprüft. Last but not least sind die Anlagen auch für den Markt im Ausland konzeptioniert und um diese Vorgaben einzuhalten wurden die Prüfungen für den Hydroshark auch nach den Vorgaben des New Jersey Department of Environmental Protection (NJDEP) mit den geforderten Behandlungsregenspenden MTFR geprüft.

Modernste Wasserreinigung

Das Prinzip des Hydroshark basiert auf den unterschiedlichen Erkenntnissen der Wasserreinigung. So wird das Wasser zunächst mit Hilfe einer Ablenkplatte, in einen sich nach unten verjüngenden Zylinder, in eine Wirbelströmung versetzt. Dadurch werden die Sedimente mit dem Wasser in eine abwärts gerichtete Rotationsbewegung gebracht. Um ein Absetzen der Feststoffe zu forcieren, wird die Drehströmung innerhalb des Schlammraumes durch Strömungsbrecher beruhigt.

Das nunmehr feststoffarme Wasser steigt dann, begünstigt und gefördert durch die mit einem Zackenwehr versehene Ablaufrinne, laminar und gleichförmig nach oben auf und wird dann gereinigt in die Versickerung oder Vorflut abgeleitet (siehe Skizze Funktionsprinzip).

Durch den Einlauf in einen Zylinder, werden neben den Feststoffen auch Leichtstoffe wie Öle, sicher abgeschieden. Diese verbleiben innerhalb des Einlaufkörpers auf der Wasseroberfläche und können von dort einfach entfernt werden.

Auch das Reinigen des Schlammsammelraums wurde bereits während der Entwicklung beachtet. So kann durch das Einführen eines handelsüblichen Saugschlauches das Sediment, durch eine Reinigungsöffnung an den Strömungsbrechern, einfach aus dem Schacht entfernt werden.

Interessen:Bauwirtschaft