HEATSCOPE® definiert Outdoor-Heizen neu: Mit Infrarot-Heizstrahlern sind längere Aufenthalte im Freien auch bei kälteren Außentemperaturen kein Problem mehr.

Jeder, der eine Terrasse oder einen Balkon, eine Pergola oder einen Wintergarten plant, kennt das: Im Sommer ist es immer schön warm, im Frühjahr und Herbst kann es dagegen schon einmal empfindlich kalt werden. Besonders früh morgens oder später am Nachmittag und Abend.

Abhilfe schaffen hier Infrarot-Heizstrahler, die nach Wunsch zu- und auch wieder abgeschaltet, herauf- oder heruntergeregelt werden können. Aber welche Angebote sind hier die richtigen? Was muss man bei der Auswahl eines guten Heizstrahlers beachten?

Hier gibt es verschiedene Anhaltspunkte, welche Fragen gestellt und beantwortet werden müssen, um für sich selbst oder die Kunden eine passende Heizlösung zu finden.

Wie und wo soll die Wärme wirken?

Wo soll der Heizstrahler platziert werden? Ist der Bereich windgeschützt oder hängt der Strahler an exponierter Stelle? In welcher Höhe kann und soll der Strahler installiert werden?

Aus diesen Fragen ergeben sich grundsätzlich der Infrarot-Wellenbereich, die Größe und Leistungsfähigkeit des Strahlers sowie die oft nicht unerhebliche Entscheidung, wie viel Licht bei der Wärme-Erzeugung am Ende noch sichtbar sein sollte.

Als Faustregel gilt: Je windanfälliger die Umgebung, je größer die Fläche, je höher die Installation, desto mehr Licht wird am Ende sichtbar sein. Aber keine Angst – es gibt mittlerweile Heiz-Lösungen, die auch diesen Anforderungen 100 Prozent gerecht werden und trotzdem kaum Licht produzieren.

Heatscope Free: Freistehende Heizstrahler-Lösung für die Terrasse

Weniger Licht, mehr Wärme!

Wie etwa die Infrarot-Heizstrahler von HEATSCOPE®. Alle Strahler erzeugen nur maximal 30 Prozent des Lichts vergleichbarer Modelle anderer Marken – bei mindestens gleicher, meistens aber deutlich höherer Wärmeleistung, auch für größere Flächen. Die Modellreihe „Vision“ mit ihrer SCHOTT NEXTREMA® High Performance Glasfront reduziert das ohnehin schon dezente Glühen noch einmal um die Hälfte auf nur 15 Prozent.

Weniger Licht, mehr Wärme auf der Terrasse mit Heatscope Power Strahlern Spot

Infrarot-Mittelwellen als das Beste aus zwei Welten

Wie das möglich ist? Ganz einfach durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: Zum einen nutzen die Strahler ausschließlich Infrarot im Mittelwellenbereich B. Das heißt, die Infrarotstrahlung ist sehr leistungsfähig und dringt – anders als etwa Dunkelstrahler – unter die ersten Hautschichten vor, ohne allerdings zu tief ins Gewebe zu gelangen und damit evtl. schädlich zu sein – wie es durchaus bei Kurzwellenstrahlern mit grellem Rotlicht der Fall sein kann.

Die mittelwellige IR-Strahlung wird im Allgemeinen als angenehmer empfunden, im Körper breitet sich ein wohlig-warmes Gefühl aus. Ein weiterer Vorteil: Die Mittelwelle ist wesentlich weniger windanfällig als die ultra-langsamen Wellen von Dunkelstrahlern oder „normalen“ Heizkörpern. Diese geben zwar kein Licht ab, sind durch die Trägheit der Strahlung jedoch im Freien kaum einsetzbar; die Wärme wird im wahrsten Sinne des Wortes weggeblasen.

Die Mittelwelle vereint also das Beste aus zwei Welten: Sie erzeugt die höchstmögliche Wärmeleistung bei geringstmöglichem Lichtausstoß und geringer Windanfälligkeit. Ein klarer Vorteil gegenüber trägen Langwellen auf der einen und aggressiven Kurzwellen auf der anderen Seite.

Macht noch schöner warm: RedDot Strahler Heatscope Pure

HEATSCOPE® „Spot“, „Vision“ und „Pure“: Drei innovative Modell-Reihen, ein Ziel

Bei HEATSCOPE® vertraut man dabei auf die neuartige Carbon-Technologie. Anders als bei herkömmlichen Halogen-Strahlern stellt dies die Wärme-Erzeugung vom Kopf auf die Füße. War es bisher so, dass die Wärme als Produkt der Lichterzeugung genutzt wurde, werden bei HEATSCOPE® Heizelemente mit Doppel-Carbon-Spiralen unter Strom gesetzt, beginnen zu glühen und machen „schön warm“! Die Wärme ist hier Hauptprodukt, das Licht nur noch Zeichen dieser Wärme – und nicht mehr umgekehrt wie bisher.

Die „Vision“ Ambiente-Heizstrahler – erkennbar an der SCHOTT® Glasfront – erzeugen nur noch einen kaum wahrnehmbaren, dezent-glühenden Schein.

Beim RedDot Design-Award prämierten „Pure“ (Gestaltung: Bjørn Blisse) ist das NEXTREMA® Glas – übrigens einzigartig weltweit – zusätzlich nach außen gewölbt. Dadurch können die Heiz-Elemente noch näher an der Front platziert werden, wodurch der Strahler noch mehr Wärme abgibt, ohne allerdings mehr Licht zu produzieren.

Beim „Spot“ liegen die Heizelemente perfekt geschützt hinter einer Gitterfront, womit das Glühen zwar deutlicher sichtbar ist, die Wärme wird so aber auch unmittelbarer spürbar. So kann der „Spot“ sogar in windanfälligeren Umgebungen bis in max. 3 Metern Installationshöhe eingesetzt werden.

Ambiente Heizstrahler im IR Mittelwellen-Bereich für Glashaus und Wintergarten

Angenehme Wärme per Knopfdruck

Aber wie schaltet man einen Heizstrahler an oder ab, der in 2 bis 3 Metern Höhe installiert wurde? Ganz einfach: Per Fernbedienung oder integriert in die eigene Smart Home Steuerung (somfy, KNX, Elsner etc.). Beides ist mit den HEATSCOPE® Modellen möglich. Und dann geht es schnell: einschalten, herunterschalten, ausschalten – „klick“. So intuitiv kann es manchmal sein!

Wer übrigens keine Wand oder Decke zur Installation hat, der findet auch eine freistehende Design-Stand-Lösung (HEATSCOPE® „Free“). Und wer seinen Heizstrahler bei Nicht-Gebrauch gerne in der Decke verschwinden lassen möchte, der greift zum deckenbündigen Hubsystem „Lift“. HEATSCOPE® bietet für jeden Bereich, der zusätzlich beheizt werden soll, die passende Heizlösung.

Weitere Informationen zu den HEATSCOPE® Heizstrahlern finden Sie auf www.HEATSCOPE®.com

Interessen:Bauwirtschaft